Wissenschaftliche Hinweise zu

EVOO

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/ https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23432189/

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Brustkrebs: La Dr. Estefania Toledo, Professorin für Präventivmedizin und öffentliche Gesundheit an der Universität Navarra. Sie präsentiert Belege für den Einfluss von nativem Olivenöl extra auf die Tumorentstehung und betonte dessen hohen Gehalt an phenolischen Verbindungen. Sie betont, das natives Olivenöl extra wirkt in verschiedenen Phasen der Karzinogenese. Intervention bei Depressionen La. Dr. Beatriz Maria Cabrera, Psychater am Universitätskrankenhaus von Gran Canaria. Präsentierte Ergebnisse einer Studie, in der die Wirkung mit nativem Olivenöl Extra auf Patienten mit Depressionsvorgeschichten untersucht wurde. Es wurde festgestellt, das es eindeutige Verringerungen der depressiven Symthome und eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten in der Interventionsgruppe fest. Leukämie verlangsamen Associate Professor of Pharmacognosy and Natural Products Chemistry, Ph.D., M.Sc. Prokopios Magiatis Der Verzehr von nativem Olivenöl extra mit hohem Phenolgehalt, kann helfen das Fortschreiten einer der häufigsten Krebsarten der Welt, der chronischen lymphatischen Leukämie, zu verzögern. „Die Studie wurde an einer begrenzten Anzahl von Personen durchgeführt, insgesamt 20, aber selbst bei dieser kleinen Anzahl wurde nach drei Monaten Intervention ein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt.“ zeigten Prokopios Magiatis, außerordentlicher Professor an der Universität Athen. Kaltgepresstes (extra vergine) Olivenöl senkt das Risiko für jede Art von Krebs um 31 %, wie eine Auswertung von 45 Studien der Universität Athen ergab. (Lesen Sie selbst nach) Der Verzehr von nativem Olivenöl extra mit hohem Phenolgehalt – so eine Studie an einigen Patienten in Griechenland – kann helfen das Fortschreiten einer der häufigsten Krebsarten der Welt, der chronischen lymphatischen Leukämie, zu verzögern. „Die Studie wurde an einer begrenzten Anzahl von Personen durchgeführt, insgesamt 20, aber selbst bei dieser kleinen Anzahl wurde nach drei Monaten Intervention ein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt.“ zeigten Prokopios Magiatis, außerordentlicher Professor an der Universität Athen. Oleocanthal und Oleacein Insbesondere stellte sich heraus, dass der Verzehr von nativen Olivenöl extra mit hohen Konzentrationen von Oleocanthal e Oleacein verbesserte die Prognose einer Stichprobe von Patienten mit chronische lymphatische Leukämie im Frühstadium, was etwa 25 % aller weltweiten Leukämiefälle ausmacht. Leukämie ist eine Art von Blutkrebs, der im Knochenmark beginnt und dazu führt, dass der Körper zu viele weiße Blutkörperchen produziert, die nicht richtig funktionieren. Bei einem gesunden Menschen helfen weiße Blutkörperchen dem Körper, bakterielle und virale Infektionen zu bekämpfen. Bei Leukämiepatienten kommt es jedoch zu einer Ansammlung dysfunktionaler weißer Blutkörperchen, wodurch die Wirksamkeit funktionsfähiger weißer Blutkörperchen verringert und die Produktion roter Blutkörperchen beeinträchtigt wird. Man schätzt, dass Jedes Jahr sterben etwa 23 Menschen an Leukämie, was vier Prozent aller Krebstodesfälle weltweit ausmacht. Die Studie Für die Studie teilten die Forscher 20 Patienten aus Griechenland in den frühen Stadien der Krankheit in zwei Gruppen. Der erste verbrauchte 40 Milliliter sortenreines Lianolia-Olivenöl extra vergine pro Tag für drei Monate, inklusive 25 Milligramm Oleocanthal und Oleacein. Die zweite Gruppe konsumierte natives Olivenöl extra mit hohem Polyphenolgehalt, aber mit niedrige Konzentrationen von Oleocanthal und Oleacein für den gleichen Zeitraum. Nach einer Ruhephase führten die Forscher einen zweiten Versuch durch, an dem acht Personen aus jeder Gruppe und sechs neue Teilnehmer teilnahmen, die 40 Milliliter natives Olivenöl extra mit hohem Oleocanthal- und Oleacein-Gehalt zu sich nahmen. Am Ende der Studie stellten die Forscher das fest Die Produktion weißer Blutkörperchen war bei Patienten, die Olivenöl mit hohem Oleocanthal- und Oleacein-Gehalt konsumierten, verlangsamt und in einigen Fällen sogar umgekehrt. „Der Verzehr von nativem Olivenöl extra mit hohem Oleocanthal- und Oleaceingehalt könnte zum Ernährungsstandard für Patienten mit Leukämie werden.“, fügte Doktor Prokopios Magiatis hinzu. „Es gibt bereits Leitlinien für Patienten, die an dieser Art von Leukämie leiden. Dies könnte eine sehr wichtige Ergänzung sein. Nach einer Auswertung von nicht weniger als 45 Studien kann Natives oder kaltgepresstes Olivenöl das Risiko für jede Art von Krebs um 31 % senken. Olivenöl ist bekanntlich eine der wichtigsten Quellen für einfach ungesättigte Fettsäuren, von denen bekannt ist, dass sie dem Körper gut tun. Ein hoher Gehalt an Antioxidantien kann daher zur Krebsprävention beitragen. Eine ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, das Fortschreiten der Krebserkrankung zu begrenzen, und die positiven Auswirkungen sind am deutlichsten bei Personen, die regelmäßig Olivenöl extra vergine konsumieren. Die Vorteile und Eigenschaften des Olivenöls für unseren Körper liegen auf der Hand: Es hilft bei der Vorbeugung von degenerativen Krankheiten, ist hervorragend zur Bekämpfung von oxidativem Stress und freien Radikalen geeignet und ist eine Quelle essentieller Fettsäuren. Aber eine der häufigsten Eigenschaften, die alle sprachlos macht, sticht hervor: die krebshemmende Eigenschaft. Evo-Öl (evo – extra vergine olio d’oliva) ist reich an Polyphenolen, die nichts anderes sind als natürliche Substanzen mit antioxidativen Eigenschaften und starken gesundheitlichen Vorteilen für den Menschen. Bestätigt wird dies durch eine kürzlich durchgeführte Meta-Analyse von 45 Studien, die zeigt, dass ein hoher Konsum von Evo-Öl die Entwicklung von Tumoren jeglicher Art um 31 % reduziert. Ziel dieser Meta-Analyse war es, den Zusammenhang zwischen Olivenölkonsum, Krebsrisiko und Krebsprognose zu untersuchen. So sollte ermittelt werden, welche Rolle die Ölaufnahme bei der Krebsprävention und beim Überleben spielt. Die Forscher fanden einen signifikanten Unterschied zwischen denjenigen, die regelmäßig natives Olivenöl extra konsumierten, und denen, die dies nicht taten. Insbesondere wurde ein höherer Olivenölkonsum mit einem um 31 % geringeren Risiko in Verbindung gebracht, an irgendeiner Art von Krebs zu erkranken, von Brustkrebs bis hin zu Magen-Darm- und insbesondere Harnwegskrebs. Diese Meta-Analyse stellt bis heute einen unschätzbaren Beweis für die positiven Auswirkungen von Olivenöl auf unseren Körper und insbesondere auf die Entwicklung von Krebs dar.
Wer ist Dr. Antonio García Ríos ? Dr. Antonio García Ríos ist ein spanischer Mediziner und Wissenschaftler, der vor allem im Bereich Innere Medizin und Herz-Kreislauf-Forschung arbeitet. Facharzt für Innere Medizin (Medicina Interna) Arbeitet am Universitätskrankenhaus Reina Sofía in Córdoba (Spanien) Professor bzw. akademisch tätig an der Universität Córdoba Forschungsschwerpunkt, Seine Hauptthemen sind: Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Arteriosklerose) Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall Ernährung und Stoffwechsel (besonders mediterrane Ernährung) Diabetes und Lipidstoffwechsel Wichtigste Mitgliedschaften / Zugehörigkeiten: 1. CIBEROBN Voll: Centro de Investigación Biomédica en Red – Fisiopatología de la Obesidad y Nutrición Nationales Forschungsnetzwerk in Spanien. Dort arbeitet er als Forscher im Bereich Ernährung und Stoffwechsel IMIBIC (biomedizinisches Forschungsinstitut in Córdoba) CIBER Obn (spanisches nationales Forschungsnetzwerk für Adipositas und Ernährung) 2. Maimonides Biomedical Research Institute of Córdoba (IMIBIC) Biomedizinisches Forschungsinstitut in Córdoba Schwerpunkt: klinische Forschung, u. a. Ernährung, Herz-Kreislauf, Stoffwechsel Wissenschaftliche Arbeit Mitarbeit an großen klinischen Studien zur Herz-Kreislauf-Prävention Beteiligung an Projekten zur Wirkung von Ernährung auf Herzgesundheit Internationale Forschungsaufenthalte (u. a. USA, Tufts University) Was wurde untersucht? Die große spanische Studie PREDIMED („Prevention with Mediterranean Diet“) hat geprüft: mediterrane Ernährung + natives Olivenöl extra vs. fettarme Ernährung Ziel: Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Die PREDIMED-Studie zeigte klar: ca. 30–40 % weniger Herzinfarkte und Schlaganfällebessere allgemeine Herz-Gefäß-Gesundheit besonders stark bei (EVOO) Einige Auswertungen fanden sogar: je mehr EVOO, desto geringer das Risiko (Dosis-Wirkung-Effekt) Beispiel: hoher EVOO-Konsum bis zu ~39 % geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Warum wirkt natives Olivenöl extra (EVOO)? Der Effekt kommt nicht nur vom Fett, sondern von: Polyphenolen (Antioxidantien) Entzündungshemmender Wirkung Verbesserung von Cholesterinwerten Schutz der Blutgefäße
PREDIMED-Studie https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23432189/
Wer ist Dr. Estefanía Toledo ? Dr. Estefanía Toledo ist eine spanische Ernährungs- und Public-Health-Forscherin (Universität Navarra), die sich wissenschaftlich vor allem mit Ernährungsmustern (z. B. mediterrane Ernährung), chronischen Krankheiten und auch Krebsprävention beschäftigt. Forschungsschwerpunkt, Ihre Hauptthemen sind: Untersuchung, wie dieses Ernährungsmuster chronische Krankheiten beeinflusst besonders: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebsrisiko Chronische Krankheiten insgesamt Typ-2-Diabetes Herz-Kreislauf-Erkrankungen metabolisches Syndrom und Gewichtsentwicklung beteiligt an Projekten rund um die bekannte PREDIMED-Studie (Mediterrane Ernährung und Herzgesundheit) Zusammenhang mit Krebsforschung Ihre Arbeiten zeigen kein „ein einzelnes Krebs-Heilmittel“, sondern untersuchen, wie Ernährung langfristig das Risiko beeinflussen kann: Brustkrebs (große Meta-Analyse): Eine der wichtigsten aktuellen Auswertungen (über 30 Studien): Ergebnis: Wer sich stark an die mediterrane Ernährung hält, hat ein ca. 13 % niedrigeres Brustkrebsrisiko Besonders deutlich bei postmenopausalen Frauen Wirkung ist statistisch signifikant, aber moderat. Ergebnis aus Meta-Analyse: Risiko-Reduktion: HR ≈ 0,87 Studienbasis: tausende Frauen weltweit (Case-Control-Studie Europa) Große Studie aus Italien & Schweiz: Über 3.000 Brustkrebsfälle Hohe Adhärenz zur mediterranen Ernährung geringeres Risiko Wichtigste Mitgliedschaften / Zugehörigkeiten 1. Universität Navarra (Spanien) Professorin für Präventivmedizin und Public Health Fakultät für Medizin Teil der Forschungsgruppe Epidemiologie und Public Health 2. CIBEROBN (Spanisches nationales Forschungsnetzwerk) „CIBER Fisiopatología de la Obesidad y Nutrición“ nationales Netzwerk für Adipositas-, Ernährungs- und Stoffwechselforschung dort arbeiten viele der wichtigsten Ernährungsforscher Spaniens zusammen. 3. IdiSNA (Navarra Institute for Health Research) regionales Gesundheitsforschungsinstitut in Navarra Fokus: öffentliche Gesundheit und klinische Forschung 4. PREDIMED- und PREDIMED-Plus-Konsortium eines der wichtigsten europäischen Forschungsprojekte zur mediterranen Ernährung große randomisierte Studien zur Prävention von Herzkrankheiten und Krebs sie ist dort aktive Forscherin und auch in Leitungsfunktionen eingebunden 5. Cancer Center Clínica Universidad de Navarra Verbindung zur klinischen Krebsforschung Zusammenarbeit zwischen Ernährung und Krebsprävention Die Studie zeigt: Mediterrane Ernährung könnte Brustkrebsrisiko leicht senken Besonders Olivenöl scheint einen positiven Zusammenhang zu haben Aber: Das ist kein sicherer Schutz, nur ein statistischer Hinweis
Auf Grundlage aktueller Forschung im Bereich Pharmacognosy und Natural Products Chemistry entwickelt. Wissenschaftler wie Prof. Dr. Prokopios Magiatis befassen sich mit den bioaktiven Inhaltsstoffen von Pflanzen und deren möglichen Effekten im Rahmen wissenschaftlicher Studien.
Nicht nur verschiedene und wichtige Vitamine und Vitalstoffe in EVOO, sondern studien belegen: starke endzündungshemmende Wirkung der Modulation der Neutrophilenaätivität. (Herz-Kreislauf-Prävention) vorbeugent gehen für jede Art von Krebs um 31 % senken. hoher Gehalt an Antioxidantien kann daher zur Krebsprävention beitragen. eindeutige Verringerungen der depressiven Symthome und eine Verbesserung der Lebensqualität. und noch mehr
Wer ist Ph.D., M.Sc. Prokopios Magiatis ? Fachgebiet: Naturstoffe aus Pflanzen (besonders Olivenöl-Polyphenole) und deren chemische sowie biologische Eigenschaften Akademische Position: Universität Athen, Fakultät für Pharmazie Ausbildung: M.Sc. und Ph.D. in Pharmazie/Pharmakognosie an der Universität Athen Forschungsschwerpunkte: Analyse und Isolation bioaktiver Naturstoffe Forschung zu extra nativem Olivenöl und dessen gesundheitsrelevanten Inhaltsstoffen Entwicklung analytischer Methoden (z. B. NMR, LC-MS) Internationale Erfahrung: Gastprofessuren u. a. an der University of California, Davis und Virginia Commonwealth University Leistungen & Auszeichnungen: Egon-Stahl-Silbermedaille (Top-Wissenschaftler <40 im Bereich Naturstoffe) „Inventor of the Year 2016“ in Griechenland (für die Erfindung ARISTOLEO) Sonstiges: Mitgründer des World Olive Center for Health Seine Arbeit liegt also an der Schnittstelle von Pharmazie, Chemie und Ernährungsforschung, mit starkem Fokus auf die gesundheitlichen Wirkungen von Olivenöl-Inhaltsstoffen. Forschungsschwerpunkt, Extra natives Olivenöl, Untersuchung von Polyphenolen und anderen bioaktiven Inhaltsstoffen Zusammenhang zwischen Inhaltsstoffen und gesundheitlichen Effekten (z. B. antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen) Naturstoff-Analytik Entwicklung und Anwendung moderner Methoden wie NMR-Spektroskopie und Massenspektrometrie Identifikation und Strukturaufklärung pflanzlicher Wirkstoffe Pharmakognosie (Arzneipflanzenforschung) Erforschung natürlicher Substanzen mit potenziell medizinischer Wirkung Bewertung ihrer biologischen Aktivität Anwendungsorientierte Forschung Übertragung chemischer Erkenntnisse in Gesundheits- und Ernährungswissenschaften Entwicklung standardisierter Analysen für Qualitätsbewertung von Olivenöl Kurz gesagt: Er untersucht, welche natürlichen Moleküle in Pflanzen – insbesondere Olivenöl gesundheitlich wirksam sind und wie man sie präzise messen und charakterisieren kann. Akademische Zugehörigkeit: National and Kapodistrian University of Athens (NKUA) Fakultät für Pharmazie Professor für Pharmakognosie / Naturstoffchemie - Forschungs- und Organisationszugehörigkeit: World Olive Center for Health (WOCH) Mitgründer und wissenschaftlicher Leiter Organisation zur Erforschung und Qualitätsbewertung von Olivenöl und seinen Gesundheitswirkungen - Labor für Pharmakognosie und Naturstoffchemie (NKUA) Forschung im Bereich pflanzlicher Wirkstoffe und analytischer Chemie Internationale Kooperationen Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Universitäten und Forschungsinstituten, u. a. in den USA (z. B. Gastforschung an der University of California, Davis und Virginia Commonwealth University) Zusammengefasst: Seine zentrale institutionelle Basis ist die Universität Athen, ergänzt durch seine Rolle im World Olive Center for Health sowie internationale wissenschaftliche Kooperationen im Bereich Naturstoffforschung. 1. Olivenöl-Polyphenole & Gesundheit Wissenschaftliche Arbeiten: Ein zentraler Schwerpunkt seiner Forschung: Identifikation und Quantifizierung von Polyphenolen in extra nativem Olivenöl Studien zu Oleocanthal und Oleacein (bioaktive Verbindungen) Zusammenhang zwischen Olivenölqualität und antioxidativen / entzündungshemmenden Effekten Entwicklung standardisierter Messmethoden für „phenolisch reiches Olivenöl“ 2. Analytische Naturstoffchemie (NMR & MS) Einsatz von NMR-Spektroskopie zur schnellen Analyse von Olivenöl Methoden zur Authentifizierung und Qualitätskontrolle von Naturprodukten Strukturaufklärung neuer pflanzlicher Metaboliten 3. Pharmakognosie & bioaktive Naturstoffe Untersuchung pflanzlicher Extrakte auf biologische Aktivität Isolation und Charakterisierung neuer Naturstoffe Bewertung pharmakologischer Eigenschaften (z. B. antioxidativ, entzündungshemmend) 4. Methodische und angewandte Arbeiten Entwicklung von Standards zur Qualitätsbewertung von Olivenöl Arbeiten im Kontext des EU-Health-Claim für Olivenöl-Polyphenole Beiträge zur wissenschaftlichen Validierung funktioneller Lebensmittel Kurzfazit: Seine wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich weniger auf ein einzelnes Gebiet, sondern auf die chemische Analyse und gesundheitliche Bewertung bioaktiver Naturstoffe – besonders aus Olivenöl – sowie die Entwicklung moderner analytischer Methoden.
Wissenschaftliche Hinweise EVOO: über Natur-Nahrungsmittel : Die Studie: Weitere Studien die man wissen sollte: 1. Besuchen Sie diese Seite: 2. Geben Sie z.B. diese Namen ein:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23432189/
Ph.D., M.Sc. Prokopios Magiatis La Dr. Estefania Toledo La. Dr. Beatriz Maria Cabrera
Wissenschaftliche Hinweise Nicht nur verschiedene und wichtige Vitamine und Vitalstoffe in nativen Olivenöl extra, sondern studien belegen: starke endzündungshemmende Wirkung der Modulation der Neutrophilenaätivität. (Herz-Kreislauf-Prävention) vorbeugent gehen für jede Art von Krebs um 31 % senken. hoher Gehalt an Antioxidantien kann daher zur Krebsprävention beitragen. eindeutige Verringerungen der depressiven Symthome und eine Verbesserung der Lebensqualität. und noch mehr Wissenschaftliche Hinweise zu nativen Olivenöl extra: Die Hinweise beziehen sich auf Forschungszusammenhänge. Sie stellen kein Heilversprechen dar und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Auf Grundlage aktueller Forschung im Bereich Pharmacognosy und Natural Products Chemistry entwickelt. Wissenschaftler wie Prof. Dr. Prokopios Magiatis befassen sich mit den bioaktiven Inhaltsstoffen von Pflanzen und deren möglichen Effekten im Rahmen wissenschaftlicher Studien. Herz-Kreislauf-Prävention: Dr.Antonio Garcia Rios, Internist am Krankenhaus von Cordoba und Forscher, präsentierte Ergebnisse einer klinischen Studie mit 1002 Patienten mit bestätigten Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (2 verschiedene Ernährungsmuster über 7 Jahre) Patienten die mediterran sich ernährten, war das Wiederauftreten kardiovaskulärer Ereignisse deutlich geringer. Es zeigte sich auch, das natives Olivenöl extra eine starke entzündungshemmende Wirkung bei der Modulation der Neutrophilenaktivität. Brustkrebs: La Dr. Estefania Toledo, Professorin für Präventivmedizin und öffentliche Gesundheit an der Universität Navarra. Sie präsentiert Belege für den Einfluss von nativem Olivenöl extra auf die Tumorentstehung und betonte dessen hohen Gehalt an phenolischen Verbindungen. Sie betont, das natives Olivenöl extra wirkt in verschiedenen Phasen der Karzinogenese. Intervention bei Depressionen La. Dr. Beatriz Maria Cabrera, Psychater am Universitätskrankenhaus von Gran Canaria. Präsentierte Ergebnisse einer Studie, in der die Wirkung mit nativem Olivenöl Extra auf Patienten mit Depressionsvorgeschichten untersucht wurde. Es wurde festgestellt, das es eindeutige Verringerungen der depressiven Symthome und eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten in der Interventionsgruppe fest. Leukämie verlangsamen Associate Professor of Pharmacognosy and Natural Products Chemistry, Ph.D., M.Sc. Prokopios Magiatis Der Verzehr von nativem Olivenöl extra mit hohem Phenolgehalt, kann helfen das Fortschreiten einer der häufigsten Krebsarten der Welt, der chronischen lymphatischen Leukämie, zu verzögern. „Die Studie wurde an einer begrenzten Anzahl von Personen durchgeführt, insgesamt 20, aber selbst bei dieser kleinen Anzahl wurde nach drei Monaten Intervention ein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt.“ zeigten Prokopios Magiatis, außerordentlicher Professor an der Universität Athen. Kaltgepresstes (extra vergine) Olivenöl senkt das Risiko für jede Art von Krebs um 31 %, wie eine Auswertung von 45 Studien der Universität Athen ergab. (Lesen Sie selbst nach) Der Verzehr von nativem Olivenöl extra mit hohem Phenolgehalt – so eine Studie an einigen Patienten in Griechenland – kann helfen das Fortschreiten einer der häufigsten Krebsarten der Welt, der chronischen lymphatischen Leukämie, zu verzögern. „Die Studie wurde an einer begrenzten Anzahl von Personen durchgeführt, insgesamt 20, aber selbst bei dieser kleinen Anzahl wurde nach drei Monaten Intervention ein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt.“ zeigten Prokopios Magiatis, außerordentlicher Professor an der Universität Athen. Oleocanthal und Oleacein Insbesondere stellte sich heraus, dass der Verzehr von nativen Olivenöl extra mit hohen Konzentrationen von Oleocanthal e Oleacein verbesserte die Prognose einer Stichprobe von Patienten mit chronische lymphatische Leukämie im Frühstadium, was etwa 25 % aller weltweiten Leukämiefälle ausmacht. Leukämie ist eine Art von Blutkrebs, der im Knochenmark beginnt und dazu führt, dass der Körper zu viele weiße Blutkörperchen produziert, die nicht richtig funktionieren. Bei einem gesunden Menschen helfen weiße Blutkörperchen dem Körper, bakterielle und virale Infektionen zu bekämpfen. Bei Leukämiepatienten kommt es jedoch zu einer Ansammlung dysfunktionaler weißer Blutkörperchen, wodurch die Wirksamkeit funktionsfähiger weißer Blutkörperchen verringert und die Produktion roter Blutkörperchen beeinträchtigt wird. Man schätzt, dass Jedes Jahr sterben etwa 23 Menschen an Leukämie, was vier Prozent aller Krebstodesfälle weltweit ausmacht. Die Studie Für die Studie teilten die Forscher 20 Patienten aus Griechenland in den frühen Stadien der Krankheit in zwei Gruppen. Der erste verbrauchte 40 Milliliter sortenreines Lianolia-Olivenöl extra vergine pro Tag für drei Monate, inklusive 25 Milligramm Oleocanthal und Oleacein. Die zweite Gruppe konsumierte natives Olivenöl extra mit hohem Polyphenolgehalt, aber mit niedrige Konzentrationen von Oleocanthal und Oleacein für den gleichen Zeitraum. Nach einer Ruhephase führten die Forscher einen zweiten Versuch durch, an dem acht Personen aus jeder Gruppe und sechs neue Teilnehmer teilnahmen, die 40 Milliliter natives Olivenöl extra mit hohem Oleocanthal- und Oleacein-Gehalt zu sich nahmen. Am Ende der Studie stellten die Forscher das fest. Die Produktion weißer Blutkörperchen war bei Patienten, die Olivenöl mit hohem Oleocanthal- und Oleacein-Gehalt konsumierten, verlangsamt und in einigen Fällen sogar umgekehrt. „Der Verzehr von nativem Olivenöl extra mit hohem Oleocanthal- und Oleaceingehalt könnte zum Ernährungsstandard für Patienten mit Leukämie werden.“, fügte Doktor Prokopios Magiatis hinzu. „Es gibt bereits Leitlinien für Patienten, die an dieser Art von Leukämie leiden. Dies könnte eine sehr wichtige Ergänzung sein. Nach einer Auswertung von nicht weniger als 45 Studien kann Natives oder kaltgepresstes Olivenöl das Risiko für jede Art von Krebs um 31 % senken. Olivenöl ist bekanntlich eine der wichtigsten Quellen für einfach ungesättigte Fettsäuren, von denen bekannt ist, dass sie dem Körper gut tun. Ein hoher Gehalt an Antioxidantien kann daher zur Krebsprävention beitragen. Eine ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, das Fortschreiten der Krebserkrankung zu begrenzen, und die positiven Auswirkungen sind am deutlichsten bei Personen, die regelmäßig Olivenöl extra vergine konsumieren. Die Vorteile und Eigenschaften des Olivenöls für unseren Körper liegen auf der Hand: Es hilft bei der Vorbeugung von degenerativen Krankheiten, ist hervorragend zur Bekämpfung von oxidativem Stress und freien Radikalen geeignet und ist eine Quelle essentieller Fettsäuren. Aber eine der häufigsten Eigenschaften, die alle sprachlos macht, sticht hervor: die krebshemmende Eigenschaft. Evo-Öl (evo – extra vergine olio d’oliva) ist reich an Polyphenolen, die nichts anderes sind als natürliche Substanzen mit antioxidativen Eigenschaften und starken gesundheitlichen Vorteilen für den Menschen. Bestätigt wird dies durch eine kürzlich durchgeführte Meta-Analyse von 45 Studien, die zeigt, dass ein hoher Konsum von Evo-Öl die Entwicklung von Tumoren jeglicher Art um 31 % reduziert. Ziel dieser Meta-Analyse war es, den Zusammenhang zwischen Olivenölkonsum, Krebsrisiko und Krebsprognose zu untersuchen. So sollte ermittelt werden, welche Rolle die Ölaufnahme bei der Krebsprävention und beim Überleben spielt. Die Forscher fanden einen signifikanten Unterschied zwischen denjenigen, die regelmäßig natives Olivenöl extra konsumierten, und denen, die dies nicht taten. Insbesondere wurde ein höherer Olivenölkonsum mit einem um 31 % geringeren Risiko in Verbindung gebracht, an irgendeiner Art von Krebs zu erkranken, von Brustkrebs bis hin zu Magen-Darm- und insbesondere Harnwegskrebs. Diese Meta-Analyse stellt bis heute einen unschätzbaren Beweis für die positiven Auswirkungen von Olivenöl auf unseren Körper und insbesondere auf die Entwicklung von Krebs dar.
Auf Grundlage aktueller Forschung im Bereich Pharmacognosy und Natural Products Chemistry entwickelt. Wissenschaftler wie Prof. Dr. Prokopios Magiatis befassen sich mit den bioaktiven Inhaltsstoffen von Pflanzen und deren möglichen Effekten im Rahmen wissenschaftlicher Studien.
Nicht nur verschiedene und wichtige Vitamine und Vitalstoffe in EVOO, sondern studien belegen: starke endzündungshemmende Wirkung der Modulation der Neutrophilenaätivität. (Herz-Kreislauf-Prävention) vorbeugent gehen für jede Art von Krebs um 31 % senken. hoher Gehalt an Antioxidantien kann daher zur Krebsprävention beitragen. eindeutige Verringerungen der depressiven Symthome und eine Verbesserung der Lebensqualität. und noch mehr
Wissenschaftliche Hinweise EVOO: über Natur-Nahrungsmittel: Die Studie: Weitere Studien die man wissen sollte: 1. Besuchen Sie diese Seite: 2. Geben Sie z.B. diese Namen ein:
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Ph.D., M.Sc. Prokopios Magiatis La Dr. Estefania Toledo La. Dr. Beatriz Maria Cabrera
Wer ist Dr. Antonio García Ríos ? Dr. Antonio García Ríos ist ein spanischer Mediziner und Wissenschaftler, der vor allem im Bereich Innere Medizin und Herz-Kreislauf-Forschung arbeitet. Facharzt für Innere Medizin (Medicina Interna) Arbeitet am Universitätskrankenhaus Reina Sofía in Córdoba (Spanien) Professor bzw. akademisch tätig an der Universität Córdoba Forschungsschwerpunkt, Seine Hauptthemen sind: Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Arteriosklerose) Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall Ernährung und Stoffwechsel (besonders mediterrane Ernährung) Diabetes und Lipidstoffwechsel Wichtigste Mitgliedschaften / Zugehörigkeiten: 1. CIBEROBN Voll: Centro de Investigación Biomédica en Red – Fisiopatología de la Obesidad y Nutrición Nationales Forschungsnetzwerk in Spanien. Dort arbeitet er als Forscher im Bereich Ernährung und Stoffwechsel IMIBIC (biomedizinisches Forschungsinstitut in Córdoba) CIBER Obn (spanisches nationales Forschungsnetzwerk für Adipositas und Ernährung) 2. Maimonides Biomedical Research Institute of Córdoba (IMIBIC) Biomedizinisches Forschungsinstitut in Córdoba Schwerpunkt: klinische Forschung, u. a. Ernährung, Herz-Kreislauf, Stoffwechsel Wissenschaftliche Arbeit Mitarbeit an großen klinischen Studien zur Herz-Kreislauf-Prävention Beteiligung an Projekten zur Wirkung von Ernährung auf Herzgesundheit Internationale Forschungsaufenthalte (u. a. USA, Tufts University) Was wurde untersucht? Die große spanische Studie PREDIMED („Prevention with Mediterranean Diet“) hat geprüft: mediterrane Ernährung + natives Olivenöl extra vs. fettarme Ernährung Ziel: Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Die PREDIMED-Studie zeigte klar: ca. 30–40 % weniger Herzinfarkte und Schlaganfällebessere allgemeine Herz-Gefäß-Gesundheit besonders stark bei (EVOO) Einige Auswertungen fanden sogar: je mehr EVOO, desto geringer das Risiko (Dosis-Wirkung-Effekt) Beispiel: hoher EVOO-Konsum bis zu ~39 % geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Warum wirkt natives Olivenöl extra (EVOO)? Der Effekt kommt nicht nur vom Fett, sondern von: Polyphenolen (Antioxidantien) Entzündungshemmender Wirkung Verbesserung von Cholesterinwerten Schutz der Blutgefäße
PREDIMED-Studie https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23432189/
Wer ist Dr. Estefanía Toledo ? Dr. Estefanía Toledo ist eine spanische Ernährungs- und Public-Health-Forscherin (Universität Navarra), die sich wissenschaftlich vor allem mit Ernährungsmustern (z. B. mediterrane Ernährung), chronischen Krankheiten und auch Krebsprävention beschäftigt. Forschungsschwerpunkt, Ihre Hauptthemen sind: Untersuchung, wie dieses Ernährungsmuster chronische Krankheiten beeinflusst besonders: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebsrisiko Chronische Krankheiten insgesamt Typ-2-Diabetes Herz-Kreislauf-Erkrankungen metabolisches Syndrom und Gewichtsentwicklung beteiligt an Projekten rund um die bekannte PREDIMED- Studie (Mediterrane Ernährung und Herzgesundheit) Zusammenhang mit Krebsforschung Ihre Arbeiten zeigen kein „ein einzelnes Krebs-Heilmittel“, sondern untersuchen, wie Ernährung langfristig das Risiko beeinflussen kann: Brustkrebs (große Meta-Analyse): Eine der wichtigsten aktuellen Auswertungen (über 30 Studien): Ergebnis: Wer sich stark an die mediterrane Ernährung hält, hat ein ca. 13 % niedrigeres Brustkrebsrisiko Besonders deutlich bei postmenopausalen Frauen Wirkung ist statistisch signifikant, aber moderat. Ergebnis aus Meta-Analyse: Risiko-Reduktion: HR ≈ 0,87 Studienbasis: tausende Frauen weltweit (Case-Control-Studie Europa) Große Studie aus Italien & Schweiz: Über 3.000 Brustkrebsfälle Hohe Adhärenz zur mediterranen Ernährung geringeres Risiko Wichtigste Mitgliedschaften / Zugehörigkeiten 1. Universität Navarra (Spanien) Professorin für Präventivmedizin und Public Health Fakultät für Medizin Teil der Forschungsgruppe Epidemiologie und Public Health 2. CIBEROBN (Spanisches nationales Forschungsnetzwerk) „CIBER Fisiopatología de la Obesidad y Nutrición“ nationales Netzwerk für Adipositas-, Ernährungs- und Stoffwechselforschung dort arbeiten viele der wichtigsten Ernährungsforscher Spaniens zusammen. 3. IdiSNA (Navarra Institute for Health Research) regionales Gesundheitsforschungsinstitut in Navarra Fokus: öffentliche Gesundheit und klinische Forschung 4. PREDIMED- und PREDIMED-Plus-Konsortium eines der wichtigsten europäischen Forschungsprojekte zur mediterranen Ernährung große randomisierte Studien zur Prävention von Herzkrankheiten und Krebs sie ist dort aktive Forscherin und auch in Leitungsfunktionen eingebunden 5. Cancer Center Clínica Universidad de Navarra Verbindung zur klinischen Krebsforschung Zusammenarbeit zwischen Ernährung und Krebsprävention Die Studie zeigt: Mediterrane Ernährung könnte Brustkrebsrisiko leicht senken Besonders Olivenöl scheint einen positiven Zusammenhang zu haben Aber: Das ist kein sicherer Schutz, nur ein statistischer Hinweis
Wer ist Ph.D., M.Sc. Prokopios Magiatis ? Fachgebiet: Naturstoffe aus Pflanzen (besonders Olivenöl-Polyphenole) und deren chemische sowie biologische Eigenschaften Akademische Position: Universität Athen, Fakultät für Pharmazie Ausbildung: M.Sc. und Ph.D. in Pharmazie/Pharmakognosie an der Universität Athen Forschungsschwerpunkte: Analyse und Isolation bioaktiver Naturstoffe Forschung zu extra nativem Olivenöl und dessen gesundheitsrelevanten Inhaltsstoffen Entwicklung analytischer Methoden (z. B. NMR, LC-MS) Internationale Erfahrung: Gastprofessuren u. a. an der University of California, Davis und Virginia Commonwealth University Leistungen & Auszeichnungen: Egon-Stahl-Silbermedaille (Top-Wissenschaftler <40 im Bereich Naturstoffe) „Inventor of the Year 2016“ in Griechenland (für die Erfindung ARISTOLEO) Sonstiges: Mitgründer des World Olive Center for Health Seine Arbeit liegt also an der Schnittstelle von Pharmazie, Chemie und Ernährungsforschung, mit starkem Fokus auf die gesundheitlichen Wirkungen von Olivenöl-Inhaltsstoffen. Forschungsschwerpunkt, Extra natives Olivenöl, Untersuchung von Polyphenolen und anderen bioaktiven Inhaltsstoffen Zusammenhang zwischen Inhaltsstoffen und gesundheitlichen Effekten (z. B. antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen) Naturstoff-Analytik Entwicklung und Anwendung moderner Methoden wie NMR-Spektroskopie und Massenspektrometrie Identifikation und Strukturaufklärung pflanzlicher Wirkstoffe Pharmakognosie (Arzneipflanzenforschung) Erforschung natürlicher Substanzen mit potenziell medizinischer Wirkung Bewertung ihrer biologischen Aktivität Anwendungsorientierte Forschung Übertragung chemischer Erkenntnisse in Gesundheits- und Ernährungswissenschaften Entwicklung standardisierter Analysen für Qualitätsbewertung von Olivenöl Kurz gesagt: Er untersucht, welche natürlichen Moleküle in Pflanzen – insbesondere Olivenölgesundheitlich wirksam sind und wie man sie präzise messen und charakterisieren kann. Akademische Zugehörigkeit: National and Kapodistrian University of Athens (NKUA) Fakultät für Pharmazie Professor für Pharmakognosie / Naturstoffchemie - Forschungs- und Organisationszugehörigkeit: World Olive Center for Health (WOCH) Mitgründer und wissenschaftlicher Leiter Organisation zur Erforschung und Qualitätsbewertung von Olivenöl und seinen Gesundheitswirkungen - Labor für Pharmakognosie und Naturstoffchemie (NKUA) Forschung im Bereich pflanzlicher Wirkstoffe und analytischer Chemie Internationale Kooperationen Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Universitäten und Forschungsinstituten, u. a. in den USA (z. B. Gastforschung an der University of California, Davis und Virginia Commonwealth University) Zusammengefasst: Seine zentrale institutionelle Basis ist die Universität Athen, ergänzt durch seine Rolle im World Olive Center for Health sowie internationale wissenschaftliche Kooperationen im Bereich Naturstoffforschung. 1. Olivenöl-Polyphenole & Gesundheit Wissenschaftliche Arbeiten: Ein zentraler Schwerpunkt seiner Forschung: Identifikation und Quantifizierung von Polyphenolen in extra nativem Olivenöl Studien zu Oleocanthal und Oleacein (bioaktive Verbindungen) Zusammenhang zwischen Olivenölqualität und antioxidativen / entzündungshemmenden Effekten Entwicklung standardisierter Messmethoden für „phenolisch reiches Olivenöl“ 2. Analytische Naturstoffchemie (NMR & MS) Einsatz von NMR-Spektroskopie zur schnellen Analyse von Olivenöl Methoden zur Authentifizierung und Qualitätskontrolle von Naturprodukten Strukturaufklärung neuer pflanzlicher Metaboliten 3. Pharmakognosie & bioaktive Naturstoffe Untersuchung pflanzlicher Extrakte auf biologische Aktivität Isolation und Charakterisierung neuer Naturstoffe Bewertung pharmakologischer Eigenschaften (z. B. antioxidativ, entzündungshemmend) 4. Methodische und angewandte Arbeiten Entwicklung von Standards zur Qualitätsbewertung von Olivenöl Arbeiten im Kontext des EU-Health-Claim für Olivenöl-Polyphenole Beiträge zur wissenschaftlichen Validierung funktioneller Lebensmittel Kurzfazit: Seine wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich weniger auf ein einzelnes Gebiet, sondern auf die chemische Analyse und gesundheitliche Bewertung bioaktiver Naturstoffe – besonders aus Olivenöl – sowie die Entwicklung moderner analytischer Methoden.
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